Therapien

Nach unserer Erstbesprechung und der entsprechenden Diagnose können veschiedene Therapien eingesetzt werden, je nachdem was geeigneter ist für die Behandlung. Wir besprechen das gemeinsam.

Was ist möglich?

Tierkommunikation

Die Tierkommunikation ist die telepathische Kommunikation mit Tieren und somit eine Sprache des Herzens und der Seele. Telepathie bedeutet „über die Ferne hinweg zu fühlen“.

Möchten Sie wissen ob es Ihrem Tier gut geht und ob es ihm bei Ihnen gefällt? Hat Ihr Tier ein Gebrechen oder eine Krankheit bei dem Sie Hilfe benötigen? Dann brauche ich lediglich den Namen, das Alter und ein Foto Ihres Tieres und ich werde versuchen, mich mit Ihm zu unterhalten. In meiner Vermittlerrolle ist für mich der Respekt vor dem Tier von zentraler Bedeutung. Nicht immer sind die übermittelten Signale des Tieres verständlich. Oftmals erkenne ich den Sinn darin erst später. Um die Kommunikation sinnvoll zu führen, sind Informationen voraus sehr hilfreich aber nicht zwingend. Gerne können Sie auch einen Fragenkatalog zusammenstellen (höchstens 10 Fragen). Das Protokoll aus der Kommunikationsaktivität erhalten Sie schriftlich, falls Sie das wünschen.

Tierkommunikation ersetzt keinen Tierarzt, sie ist dazu da, dass man das Tier und seine Bedürfnisse und Wünsche versteht. Manchmal ist es sogar ein Anstoss für sein eigenes Leben. Aus ethischen Gründen nehme ich die Verbindung zu einem Tier nur mit der Einwilligung des Besitzers auf.

Lifewave

Willkommen in der Zukunft der optimalen Gesundheit
LifeWaves patentierte, nicht transdermale Pflastertechnologie war Gegenstand in 70 wissenschaftlichen und klinischen Studien – und das zu Recht: die Produkte liefern hervorragende, oftmals sofort spürbare Ergebnisse. Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen, Prominente, Olympioniken und Profisportler sowie Menschen unterschiedlichster Herkunft und Profession aus über 100 Ländern der Welt vertrauen unseren bahnbrechenden Produkten. Denn LifeWave hat, was Sie für Ihr optimales Wohlbefinden brauchen.

  • Grenzenlose Energie den ganzen Tag – ohne Aufputschmittel
  • Schmerzlinderung innerhalb von Minuten
  • Natürliche Verbesserung von Schlafqualität und -dauer
  • Entgiftung
  • Anti-Aging
  • Appetitkontrolle
  • Stressabbau

Wie funktionieren die Pflaster?

LifeWave-Pflaster verwenden eine weiterentwickelte Form von Phototherapie. Die Pflaster enthalten organische Kristalle. Werden diese durch Körperwärme aktiviert, reflektieren sie geringe Mengen an Licht im Infrarotbereich und sichtbaren Bereich. Mithilfe eines FTIR-Spektometers (Fourier-Transform-Infrarotspektrometer) kann dies nachgewiesen werden. Werden die Pflaster wie normale Pflaster am Körper angebracht, werden Nerven und Punkte auf der Haut stimuliert, was zu gesundheitlichen Verbesserungen führt, die durch kein anderes Produkt auf dem Markt erlangt werden können.

Wie können diese Pflaster die Gesundheit verbessern?

Im Allgemeinen geht man davon aus, dass man dem Körper etwas zuführen muss, beispielsweise Vitamine, um gesund zu bleiben. Gesunde Ernährung, Wasser und Sport sind notwendige Bestandteile eines gesunden Lebensstils, doch unser Körper benötigt darüber hinaus kontinuierliche Energieversorgung. Ein Beispiel: Unser Gehirn und unsere Nerven senden elektrische Signale an unsere Muskeln, damit diese gespeicherte chemische Energie verwenden, um sich zusammenzuziehen. Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass durch bestimmte Lichtfrequenzen bestimmte Veränderungen im Körper ausgelöst werden können. Wenn wir uns etwa in der Sonne aufhalten, regt Licht mit einer bestimmten Wellenlänge die Produktion von Vitamin D im Körper an. Eine andere Wellenlänge (UV-Strahlung) regt die Bildung von Melanin an, dem Stoff, durch den die Haut braun wird. LifeWave-Pflaster machen sich dieses Wissen zu nutze: Durch Stimulierung des Körpers wird unsere Energie gesteigert, Schmerz gelindert, Entgiftung gefördert, dem Alterungsprozess entgegengewirkt, der Appetit gezügelt, Stress abgebaut und der Schlaf verbessert.

Flexibles Pferdetaping

Erfinder des Kinesio-Tapings in der Humantherapie war der japanische Chirotherapeut Kenzo Kase in den 70-er Jahren. Er suchte nach neuen sanften Therapiemethoden bei muskulären Problemen. Das Kinesiotape wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich beim Menschen eingesetzt. Sei es im Sport oder für den Alltag, es hat sich in sehr vielen Bereichen bewährt.

Wie der Name Kinesio-Tape ( Kinesis = Bewegung ) schon sagt, wird die Wirkung der Tapes durch Bewegung erst richtig aktiviert. Wahrscheinlich hat sich deshalb diese Therapie schon früh gerade bei Sportlern durchgesetzt.

Seit einigen Jahren wird das Kinesio-Taping auch im Pferdesport mit wachsender Begeisterung eingesetzt. Da Pferde Bewegungstiere sind, ist diese Therapieform bestens für sie geeignet. 2007 entstand das Projekt Pferdetaping im Sport-und Rehazentrum Borken. Seit dieser Zeit hat es sich dort ein interdisziplinäres Team aus Physiotherapie, Tiermedizin, Tierheilpraktik und Biologie zur Aufgabe gemacht, flexible Tapes auf Wirkung, Handhabung und Verbesserungen hin zu untersuchen und zu etablieren. Im Jahre 2009 wurden die ersten Schulungen für Therapeuten von interdisziplinären Teams begonnen. Seit 2011 wird dieses Projekt unter der Verantwortung von Mitbegründer Sören Heinbokel erfolgreich geleitet.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.pferdetaping.de

Durch die vielen Erfolge im Humantaping entstand nach und nach der Wunsch es auch am Tier einsetzten zu können. Heute gebraucht ein Tiertherapeut das Tape bei vielen Haustieren: Pferde, Hunde, Rinder/Kühe, Katzen, Geissen usw.

Das flexible Taping unterstützt die Arbeit des Physiotherapeuten und ist sozusagen ein Dauertherapeut bei jeder Bewegung während der gesamten Tragedauer. Die Tapes besitzen keinerlei Wirkstoffe, ist also hinsichtlich Doping kein Thema. Sie wirken allein durch die Technik des Auftragens. Durch die qualitativ hochwertigen Tapes die ich verwende, haften diese auch auf längerem Fell problemlos. Auch der Weidegang und Wasser ist kein Problem.

Wirkungen auf den Bewegungsapparat:

  • Tonusveränderung der Muskulatur
  • verbesserung der intramuskulären Koordination
  • Schmerzreduktion
  • verbesserung der Gelenkfunktion
  • Lösen von Faszienverklebungen

Anwendungsgebiete:

  • bei Verspannungen und Schmerzen der Muskulatur und daraus resultierenden Bewegungseinschränkungen
  • bei Ödemen und Blutergüssen (auch bei Ödemen durch Schlagverletzungen)
  • zur Unterstützung und Entlastung der Bänder und Gelenke (zB bei Spat)
  • zur Schmerzreduktion von Triggerpunkten, Schmerzpunkten
  • zur Korrektur von Fehlstellungen ( z.B. Patella ) und falschen Bewegungsmustern
  • bei Verklebungen des Bindegewebes
  • nach Operationen, zur Vermeidung von Verhärtungen und subcutanen Verklebungen an den Narben

Kontraindikationen:

Da die flexiblen Tapes vor allem in der Bewegung wirken, sind Erkrankungen oder Verletzungen, die eine Boxenruhe vorsehen nicht für diese Therapie geeignet. Weitere Kontraindikationen sind frische Hautverletzungen und Hauttumore. Bei der Behandlung von Ödmen beim Einschuss sollte eine Absprache mit dem Tierarzt erfolgen.  Zur Sicherstellung der Therapie und Wirkung lassen Sie bitte Ihr Pferd immer von einem ausgebildeten Therapeuten im Pferdetaping behandeln. Nur ein solcher Therapeut kennt die verschiedenen Tape-Methoden und Indikationen. Bitte beachten Sie , dass wie bei jeder anderen Therapie und Behandlung die Tiere mit unterschiedlichen Behandlungserfolgen auf das Taping reagieren können.

Kinesiologie

Die Kinesiologie, wie wir sie heute kennen, geht auf den amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart zurück. Zwar ist schon aus dem Altertum bekannt, dass Hippokrates einen Muskeltest benutzte, um neurologische Verletzungen bei Soldaten zu erkennen, aber erst Goodheart hat den Muskeltest als diagnostisches Mittel im medizinischen Bereich eingeführt. Er untersuchte als erster systematisch den Zusammenhang zwischen der Muskelspannung und den Meridianen, Reflexzonen, Nahrungsmitteln und Emotionen. Er lehrte seine Erkenntnisse im Kollegenkreis und im Jahre 1964 etablierte sich die Bezeichnung „Applied Kinesiology“. In der Tierkinesiologie nutzen wir sowohl das Wissen alter fernöstlicher als auch moderner westlicher Wissenschaften, um das Tier in seiner Ganzheit erfassen zu können und zu fördern. Das „Arbeitsinstrument“ der Kinesiologie ist der Muskeltest. Bei diesem Test wird der Mensch als Surrogat (Testperson) eingesetzt, damit das Tier so wenig wie möglich gestresst wird. Mit dem Muskeltest können körperliche und energetische Blockaden beim Tier erkannt werden.  

Neurostim

Das Behandlungsprinzip – Zellbiologische Regulation und Faszienmodulation

Wissenschaftliche Grundlagen für das NeuroStim® 

Der Hintergrund

In zahlreichen empirischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass mechanische Schwingungen mit bestimmten Amplituden in einem Frequenzbereich von ca. 8 Hz bis 32 Hz  (1 Hz = 1 Schwingung/ Sekunde) unterschiedliche Wirkungen auf den Muskel-Sehnen-Apparat, insbesondere das Bindegewebe und die Matrix besitzen. Die Übertragung der Frequenzen mittels mechanischen, akustischen, elektrischen oder elektromagnetischen Wellen steht dabei zur Auswahl und ruft im Körper unspezifische Reaktionen hervor. Daraus ergibt sich die Folgerung: der Körper kann Rhythmen erkennen, sie unterscheiden und unterschiedlich interpretieren.

Diese Rhythmen wirken wie Taktgeber auf alle biologischen Strukturen. Dabei kommt der Skelettmuskulatur, größtes Organ mit ca. 45 % Masseanteil, eine entscheidende Rolle zu.

Seine Funktionalität, also taktgebende Frequenz, ist unter anderem an die gerichtete Bewegung der Körperflüssigkeiten gebunden, um den gesunden Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. Stimmt in diesen, die Zelle umspülenden Flüssigkeiten bspw. der Säure-Base-Haushalt nicht, treten Differenzen in der Elektrolytversorgung auf, leidet die Leistung der Muskel- und Nervenzellen. Es entstehen Krankheitssymptome, die in Form von Muskelschmerzen und Entzündungen (Myositis), Streck- und Beugeeinschränkungen, Muskelverkrampfungen die Funktionsabläufe der Extremitäten eines Menschen oder Tieren stören.

Neueste Erkenntnisse im Bereich der Faszienforschung ergaben zudem, dass das netzartig den Körper umfassende Fasziensystem eine Eigenständigkeit aufweist, die ebenfalls zu erheblichen Störungen im physiologischen Ablaufsystem des Körpers führen kann. So konnten Wissenschaftler der Forschungsgruppe um Dr. Robert Schleip und Dr. Heike Jäger an der Universität Ulm nachweisen, das unabhängig von der Arbeit des Muskels bereits die Ausschüttung von Stressbotenstoffen zur Kontraktion von den Muskeln umspannenden Faszien führt und so die Funktionalität dieser Muskeln stark beeinträchtigt.  

“…Dass eine rhythmische mechanische Stimulation die Aktivität der Zellen im Fasziengewebe gezielt modulieren kann, wurde in den letzten Jahren mehrfach in Zellkultur-Versuchen bewiesen. Die therapeutische Anwendung dieser Erkenntnisse auf die gezielte Beeinflussung der Faszienarchitektur bei Mensch und Tier ist sicher eines der spannendsten Gebiete in den nächsten Jahren. „

Zitat Dr. Robert Schleip, Director Fascia Resarch Group Universität Ulm  

Das Prinzip Das Applizieren der definierten mechanischen Schwingung über einen oszillierenden Aktuator spricht die adaptiv-sensiblen Nervenzellen im Bindegewebe an und kann zu einer Verbesserung des pH-Wertes des interzellulären Raumes und damit zur Clearens und Entschlackung führen; das fördert die Optimierung der Transitstrecke für Zellbotenstoffe und Stoffwechselendprodukte, führt zur Verbesserung des Muskel-Gelenkzusammenspiels, optimiert die Funktion des lymphatischen Systems und verbessert die Mikrozirkulation. Die Regulation des Tonus von kontrahierenden Strukturen, die Sicherung der Gleitfähigkeit von Bindegewebe gegenüber anderen Geweben sowie die Beeinflussung des sensorischen Systems wird damit begünstigt und stimuliert die zellbiologische Regulation des Körpers. Das taktiele System (tastsensible Zellen unter der Hautoberfläche) des Körpers kann Berührungen verschiedener Art erkennen und umsetzen. Diese Zellen befinden sich dicht unter der Hautoberfläche vor allem im Bindegewebe und leiten die empfundenen Reize weiter oder setzen diese sofort in Reaktion z.B. Entspannung um.

Diese Fähigkeit nutzt die NeuroStim® Behandlung:

A – Merkel Körperchen: spüren länger anhaltenden Druck

B – Ruffini Körperchen: melden Dehnung der Haut, vor allem des Fasziengewebes

C – freie Nervenenden: Mechanorezeptoren, die Druck unterschiedlicher Stärke registrieren und Schmerz, Kälte, Wärme detektieren

D – Meissner-Zellen: erfassen kurzzeitige Berührung E – Pacini-Körperchen: messen die Eindellung grösserer Hautareale sowie wechselnden Druck (Vibration)an Muskel-Sehnenübergang und Faszie.

Der Körper eines Tieres verfügt über ca. 250 Muskeln. Neben großen Muskeln, z.B. im Bereich der Hinterhand, finden sich auch extrem kleine Muskeln von wenigen Zentimetern Länge z.B. zwischen den Wirbeln. Muskeln arbeiten in der Regel nicht einzeln, sondern meistens als Gruppe und haben zumindest einen oder mehrere Gegenspieler:

Ein Beispiel: soll sich die Schulter nach vorne bewegen, so müssen sich mehrere hierfür nötige Muskeln anspannen und gleichzeitig ihre Gegenspieler (die, die die Gliedmaßen zurück bewegen) entspannen, sonst kann dieses Bewegung nicht erfolgen.
Verspannte Muskeln können sich weder funktionell anspannen noch entspannen – die Beweglichkeit ist folglich eingeschränkt.

 Da die Muskeln im Verbund arbeiten, führt die Einschränkung in der Funktionalität eines Muskels notgedrungen zu Folgeschäden an anderen Muskeln, die bis hin zu strukturellen Schäden am Organismus reichen kann.

Die bei der reiterlichen Nutzung des Pferdes häufig auftretenden Muskelverletzungen sind Folgen einer Überlastung bestimmter Körperregionen, der wie ein Verspannungssystem aufgebaut ist. Ständige Überbeanspruchung auf der einen Seite haben Kompensationshaltung und Bewegungsmuster auf der anderen Seite zur Folge.

Während des Heilungsvorganges bildet der Körper neues Bindegewebe, das u.a.  unregelmäßig quer durch die Gewebsschichten verteilt wird. Diese Art von Narbengewebe verringert Zugfestigkeit, Elastizität und somit uneingeschränkte Funktionalität von Muskeln, sowie dem kompletten faszialen Gewebe, also auch Sehnen und Bänder.

Der Einsatz der NeuroStim® Behandlung kann dabei zur Optimierung dieser Heilungs- und Erholungsphasen eingesetzt werden, um Muskelverspannungen und Faszienverklebungen frühzeitig zu lösen und Kompensationshaltungen vorzubeugen. Das garantiert einen gleichmäßigen Muskelaufbau, eine gezielte Optimierung des physiologischen Bewegungsmusters und Erhaltung des Trainingslevels.

So setzten Sie die neuromuskuläre Stimulation mit NeuroStim® ein:

Komplementärer Einsatz bei:

  • Präventiv zur Gesundheitsförderung und Wellness
  • zur Entspannung in den Trainingsphasen
  • bei Muskelproblemen durch Sportverletzungen
  • Muskelatrophien, Myopathien
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Wirbelsäulenmobilisation
  • Triggerpunkt-Behandlungen
  • Akupressur
  • Hämatome
  • vegetative Erkrankungen
  • Kolik im Frühstadium
  • Neuralgien
  • Narbenkontrakturen
  • Aktivierung der zellbiologischen Regulation
  • u.v.m
Energie- und Körperarbeit

Für unsere Tiere gelten die gleichen universellen Gesetze wie für uns Menschen, denn auch die Tiere haben die Möglichkeit zur Selbstheilung. Probleme und Störungen im Energiesystem machen früher oder später krank. Tiere sind sehr empfänglich für Energiearbeit und nehmen diese dankbar an, was man ihnen mehrheitlich auch ansehen kann. Ebenso wie beim Menschen arbeite ich in den Chakren, den Energiekörpern und der Aura. Über die Chakren (Energiezentren) können bestimmte Körperregionen über die Energiearbeit zur Selbstheilung aktiviert werden. Vorhandene Energieblockaden werden gelöst. Energiemängel werden neu energetisiert. Wir bearbeiten immer das gesamte Energiefeld eines Tieres. So kann ich Störungen und Blockaden lösen und dem Tier zu einem besseren Wohlbefinden verhelfen. Hilft auch zur Verbesserung von Verspannungen, Körperhaltung und Bewegungsabläufen.

 „WENN DU WEISST WAS DU TUST, KANNST DU ALLES TUN !!“

Die Körperarbeit (gemäss TTouch) hat ihren Ursprung in der Feldenkreismethode. Einer ihrer wichtigsten Grundsätze ist das Ansprechen des Zellbewusstseins. Wir massieren also nicht im Sinne, dass wir die Muskulatur ansprechen wollen, sondern wir wenden uns mit feinen Berührungen an jede einzelne Zelle, an ihr Bewusstsein, an ihre Weisheit. Man kann sich das ein bisschen so vorstellen,als ob man das Licht in den Zellen anknipsen wolle. Auf diesem Weg gebe ich den Tieren neue Bewegungsmöglichkeiten an die Hand. Sie sollen lernen, ihren Körper besser wahrzunehmen und so zu gebrauchen, dass sie sich wohl fühlen.

Auswirkung auf den Organismus:

  • aktiviert den Stoffwechsel
  • verbessert die Versorgung des Gewebes
  • Tier wird während der Rehabilitation unterstützt
  • verbessert die Beziehung zwischen Mensch und Tier
  • gleicht das Nervensystem des Tieres aus
  • verbessert das Körpergefühl des Tieres.
Farbtherapie

Jede Farbe hat eine ganz besondere Eigenschaft. Die in der Praxis eingesetzte Farbtherapie wird bei psychischen und körperlichen Erkrankungen und Beschwerden unterstützend eingesetzt. Je nach Farbe können verschiedene Körpersysteme angesprochen und aktiviert werden. Die Farben sind auf verschiedene Weisen aufnehmbar, entweder durch direkte Bestrahlung des Tieres oder mit Tüchern, Halsbändern, Düften (Aura Soma) ect. Die Tiere wünschen sich oft eine Farbe zur Linderung von Schmerzen oder psychischen Problemen. Es ist unglaublich, was eine Farbtherapie bei unseren Tieren bewirken kann.

Homöopathie

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, entdeckte die Methode der Behandlung von Krankheiten nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simile). Tiere reagieren auf die Wahl des richtigen Mittels sehr gut. Da eine klassische Repertorisierung bei Tieren nicht immer möglich ist, wird das ausgewählte Mittel vor Verabreichung getestet (mit dem kinesiologischen Muskeltest oder mit dem Pendel). Die Verabreichung des gewählten Mittels ist völlig unproblematisch.

Bachblüten

Die Bachblütentherapie ist besonders wirksam bei allen Psychischen Störungen und Krankheiten. Beispiele für Indikationen sind:

  • Besitzerwechsel
  • Aufenthalt im Tierheim
  • Unverträglichkeiten mit anderen Tieren
  • Traurigkeit
  • Mutlosigkeit
  • Schüchternheit
  • Aggression als Folge von Angst
  • Schockerlebnisse
  • Traumata usw.     
Schüsslersalze

Unausgeglichene biochemische Vorgänge im Körper und Stoffwechselprobleme können sich auch in krankhaften Zuständen (z.B. Arthrose, Hautprobleme usw.) äussern. Mangelerscheinungen können ganz gezielt erkannt und behandelt werden. Hier eignen sich ganz besonders die „Schüssler Salze“. Dr. Schüssler hat die Mineralstoffe potenziert, um die Mittel für die Zellen im Körper aufnahmefähig zu machen. Durch die Zuführung der fehlenden Mineralstoffe hat der Körper wieder die Möglichkeit, sich zu regenerieren und der Heilungsprozess wird aktiviert.

Energetische Haaranalyse

Sie möchten wissen, ob ihr Tier gestresst ist, ob es einen Mangel an Mineralien hat oder was helfen würde bei bestehenden gesundheitlichen Problemen? Mittels Haaranalyse und den gespeicherten Informationen im Haar kann ich austesten, was ihr Tier braucht und was an Therapien am erfolgreichsten eingesetzt werden können.

Sie können mir die Haare ganz einfach per Post zusenden.

Moxa

Die Moxibustion, auch „Moxen“ genannt, ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die ebenso wie die Meridianbehandlung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gehört, aber auch schon von Hildegard von Bingen vor ca 800 Jahren beschrieben wurde.  Der Begriff wird vom japanischen Wort „Mogusa“ für Beifuss abgeleitet und vom Lateinischen „burere“, was soviel heisst wie brennen. Beim Moxen werden kleine Mengen von Beifuss auf oder über Akupunkturpunkten oder energieleeren Bereichen abgebrannt.  Beifuss (Artemisia vulgaris L.) ist eine Heil- und Gewürzpflanze. Die Blätter werden getrocknet, gereinigt und für die Behandlung als loses Kraut oder in stark zerkleinerter Form als ein watteartiges Pulver verwendet.  Über die Hitzeeinwirkung, die besonders tief im Gewebe wirkt, wird das Meridiansystem stimuliert. Dadurch können blockierte Energien wieder zum Fliessen gebracht werden. Auch verspannte Muskeln sprechen hervorragend auf die Behandlung mit Moxa an. 

Kräuter-Tinkturen

Je nach Problem kann es gut sein, dass mehrere Kräuter-Tinkturen gegeben werden sollten. Diese sind im normalen Handel relativ teuer und man braucht selten das ganze Fläschen für ein Tier. Ich mische aus einer grossen Auswahl an Tinkturen die richtige Menge für ihr Tier individuell zusammen. So brauchen sie nicht mehrere Tinkturen zu kaufen, die sie dann nicht brauchen, sondern haben ein Fläschchen das Sie aufbrauchen können.

Narbenentstörung

Narbenentstörung ist eine weitere unterstützende Möglichkeit in der Tiertherapie. Narben können ebenfalls den natürlichen Energiefluss beeinflussen, daher ist es einigen Fällen sinnvoll, Narben im Speziellen zu behandeln. Vor allem Operationsnarben können den natürlichen Energiefluss unterbrechen, was wiederum zur Disharmonie des Körpergefühls führen kann. Manchmal genügt eine Narbenentstörung bereits zusammen mit einer Energetischen Therapie, um die Balance wiederherzustellen, damit sich unser Liebling wieder wohl fühlt.

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Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen